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Scharf! Curry!



Wer Chili und so scharfes Zeug liebt, der ist in der asiatisch/südindischen Küche richtig. Wir kennen jemand, der war erst vor kurzem in Indien und hat uns ein kleines Mini-Interview gegeben:
"Die Inder essen wenn pappsüß oder ganz scharf. Natürlich immer schön gewürzt. Sie essen so scharf, weil (vielleicht kennt ihr das ja selber) wenn man scharf isst, dann muss man weniger essen. Noch dazu treibt es die Verdauung und die Durchblutung an." Das ist ziemlich hilfreich in diesen Ländern.
 
 
Wir lieben auch ein indisches Gericht: Curry. Das hat jeder schon einmal gegessen. Wer findet es lecker, wer nicht? (--> Kommentar!).
 
Das Curry ist eine Art Eintopf und es hat seinen Namen von dem Gewürz, das in jeden Curry gemischt wird: Das Curry. Es ist meistens rot/orange/gelb oder grün.
Es gibt Curry mit Fleisch oder Vegetarisch, in Indien isst man meistens Geflügelcurry. Rinder sind heilig und Schweine gibt es nicht und sie essen es nicht so oft. Wir haben hier uns ein Indisches Curry ausgesucht:
 
Zutatenfür 3 Personen)
 

- 1 Suppenhuhn, gekocht (ca. 900 g)

- 1 1/2  EL Butter

-1 1/2  EL Curry Madras, origninal indisch

-1 1/2 EL Mehl 

-1/2 Liter Wasser

-4 EL Kokosmilch

-1 Stück Ingwer (daumengroß + gerieben) 

-Pfeffer (aus der Mühle) 

-Salz, Garam Massala (original indisch) 

-3 EL Sultanien (Rosinen)

-1 rote Beete (gekocht + gewürfelt) 

-1 Mango (kleingewürfelt)

-1 Gewürzgurke (kleingewürfelt)

- 1 Zwiebel (kleingewürfelt)

-1 Stück Käse (Emmentaler + kleingewürfelt)

-2 Eier (hartgekocht + kleingewürfelt)

-1 1/2 Tassen Basmatireis

 - 1 1/2 Tassen Schnittlauch

- 1 1/2 Tassen Koriandergrün, ersatzweise Petersilie

 --> Wer es scharf will einfach Chili hinzugeben! 

  Zubereitung:

Zubereitung des Curryhuhns: Das Fleisch vom Suppenhuhn lösen, klein schneiden, beiseite stellen.
Butter in einem Topf zerlassen, den Curry und das Mehl zufügen, mit dem Schneebesen rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Dann mit dem Wasser und der Kokosmilch ablöschen. Falls es zu dicklich sein sollte, Kokosmilch zufügen. Das Hühnerfleisch und die Rosinen zufügen und mit den Gewürzen (Salz, Pfeffer, Ingwer, Garam Masalla) abschmecken, kurz aufköcheln lassen.
In der Zwischenzeit den Basmatireis in einem Esslöffel Butter anbraten, mit Wasser ablöschen und gar kochen.
Solange der Reis vor sich hinköchelt, werden die jeweils kleingewürfelte Rote Bete, die Mango, die Zwiebel, der Käse und die Eier auf einer Platte angerichtet. Sobald der Reis gar ist, diesen entweder in einem Reisrand oder als Türmchen auf dem Teller anrichten, mit Schnittlauch und Koriander garnieren, das Curryhuhn um den Reis verteilen und jeweils einen Esslöffel der Beilagen dazugeben. Guten Appetit!

 

--> Sorry, das Gericht haben wir noch nicht ausprobiert. Scheint etwas schwieriger zu sein... Darum, wir wissen nicht ob das gut schmeckt. Klingt aber sehr lecker! 


 

 

 

http://www.essen-und-trinken.de/uploads/thumbnails/0006/00000000006/310x310/Curry_ReismitHuehnerstreifen_c12d908be34ef42ed71ce4243ed5c935_PICT0309.JPG
 
 
und dazu einen leckeres Getränk! 
 
http://2.bp.blogspot.com/_CutCumGq8-Y/SWTlVp-tYvI/AAAAAAAAAxg/RfLXfjd8JS4/s400/soft_drinks.jpg

 






































 
 
 
10.1.12 22:14
 


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